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aleksandra mikulska · Press

29.1.2018 - Oberösterreichische Nachrichten - Michael Wruss

"Chopin und Liszt einmal ganz anders - Standing Ovations für Aleksandra Mikulska"

"... Mikulska interessiert mehr die Art und Weise, wie die Stücke komponiert sind, als auf in falsch verstandener Romantizität schwelgende Interpretationsmuster zurückzugreifen. Kein plüschparfümierter Chopin und kein auf atemberaubende Tonkaskaden reduzierter Liszt.
Zudem ist sie eine Meisterin zarter Töne und feinfühlender Temposchwankungen, die Chopins Nocturnes (op. 55/2, op. 48/1), die Walzer op. 64/2 und op. 34/1, die große As-Dur-Polonaise und das b-Moll-Scherzo in zerbrechliche Klangfarben tauchte, aus denen sich die Explosion aufbaute.
Auch im zweiten, ganz Liszt gewidmeten Teil setzte sie auf Bekanntes, aber auch auf Unbekanntes, wie zwei Schumann-Lied-Paraphrasen oder drei selten zu hörende Ungarische Rhapsodien.
Mikulska hat hier einen eleganten Mittelweg beschritten, der das zahlreiche Publikum zu Standing Ovations hinriss, für das sich die sympathische Pianistin mit dem c-Moll-Prélude aus Karol Szymanowskis op. 1 bedankte."

27.11.2017 - Schwäbische Zeitung - Günter Vogel

"Meisterhaftes Klavierspiel"

"Die junge polnische Pianistin Aleksandra Mikulska hat in der Biberacher Stadthalle mit Beethoven, Chopin, Liszt und Szymanowski fasziniert.
Als unabdingbare Voraussetzungen für vollendetes Klavierspiel forderte seinerzeit der polnische Komponist Frédéric Chopin expressive Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose, transparente Spieltechnik. Aleksandra Mikulska verfügt über diese Eigenschaften in höchstem Maße, ist eine virtuose Interpretin der Sonderklasse. Ihre Tastenbehandlung bewegt sich in beeindruckender Bandbreite zwischen weiblicher Empfindsamkeit und virilem Zugriff. (...)
Dann gleich der Schwerpunkt des Abends: Beethovens Klaviersonate "Pathetique" op. 13. Der von Beethoven selbst bestimmte Name zeigt deutlich, dass diese Musik auf ihren Gefühlsgehalt hin verstanden werden soll. Das Werk beginnt mit einem schweren Grave, dessen Spannung die Pianistin mit großen Rubati erhöht, das vorgegebene Metrum musikalisch und intelligent anwendet. (...) Das Adagio cantabile zelebrierte die Pianistin mit großer Tonschönheit, wie einen seligen Gesang. (...)
Dieses Konzert war ein Höhepunkt im Biberacher Konzertgeschehen."

21.11.2017 - Märkische Allgemeine - Regine Buddeke

"Brandenburgisches Staatsorchester begeisterte"

"... Das Klavierkonzert ist ein Meisterstück. Aleksandra Mikulska spielt es feinnervig-emotional, mal mit Nachdruck, mal sinnlich-zart. Ihre Hände scheinen manchmal zu schweben - ganz langsam hebt sie sie in großer Geste. Dann wieder eilen sie über die Tasten - kaum kann man ihnen mit Blicken folgen. Makellos strömt die Musik in den Saal. ..."

15.11.2017 - Neue Westfälische - Sybille Kemna

"Große Werke, ausdrucksvoll gespielt"

"... Mehr als 150 Musikfreunde wollen am Sonntag Aleksandra Mikulska am Klavier erleben. Und sie spenden am Ende Standing Ovations. Die polnische Pianistin begeistert nicht nur mit Rasanz und Fingerfertigkeit, auch mit emotionalem, authentischen Spiel. (...)
Mit dem ganzen Körper engagiert, bietet Aleksandra Mikulska eine wunderbare Mischung aus Melancholie und mitreißenden Melodien. Ihre expressionistische Ausdruckskraft zeigt sie auch in den Ungarischen Rhapsodien und im „Notturno Nr. 3“. Spürbar hält das Publikum zum furiosen Ende die Luft an und belohnt die Darbietung mit stürmischem Applaus."

13.11.2017 - Der Patriot - Geseker Zeitung - Marion Heier

"Ein Tanz am Flügel"

"... Mit dem Repertoire unter dem Motto „Dialog mit dem Schicksal“ führt die Präsidentin der deutschen Chopin-Gesellschaft dem Publikum vor Augen, dass man Aleksandra Mikulska erleben muss. Sie fasziniert mit Anmut, technisch perfektem Spiel und einer ganzheitlichen Interpretation der Werke, indem sie ihnen durch die Verschmelzung musikalischer und körperlicher Ausdrucksfähigkeit eine Seele einhaucht. Das zeigt sich nicht nur in Chopins Andante spianato & Grande Polonaise Brillante, sondern schon gleich zu Beginn in Szymanowskis Moll-Zyklus. Sie spürt jedem Ton nach, zelebriert ihn hingebungsvoll. Dabei vollführt sie ein stark gestisches, elegantes Spiel; einen Tanz am Flügel. (...)
Und wieder spielt Mikulska, als hätte sie es persönlich empfunden. Sie verinnerlicht und zelebriert die Werke bis ins letzte Detail und versieht sie meisterlich mit einer eigenen Dynamik. ..."

26.9.2017 - Darmstädter Echo - Klaus Ross

"Polnische Klavierwelten"

"... Das Heppenheimer Publikum erlebte agogisch fein ausbalancierte Wiedergaben von natürlicher tänzerischer Vitalität und ungekünstelter lyrischer wie kantabler Frische.
Punktgenau verdichtet das berühmte b-moll-Scherzo opus 31, geistvoll entfesselt die wunderbar melodiös eingeleitete "Grande Polonaise brillante" Es-Dur opus 22, überragend organisch und nuancenreich zugleich die in den Ecksätzen geradezu balladesk intensivierte h-moll-Sonate opus 58: Dieser Chopin-Querschnitt erwies sich als aussagekräftige Visitenkarte einer stilsicheren Interpretin, deren Kommunikationstalent auch in ihren gewinnend charmanten und persönlichen Werkeinführungen sehr schön zur Geltung kam. ..."

13.5.2017 - Memminger Zeitung - Horst Hacker

"Wie von einem anderen Stern"

"Wer diese Musikerin in der Halle der Erich-Schickling-Stiftung erlebt hat, kann sich glücklich schätzen. Nicht erst seit dem Osterfestival in Bayreuth eilen ihr sagenhafte Vorschusslorbeeren vor - die Presse glorifizierte sie als Pianistin mit dem gewissen Etwas, die tief in den Geist der Musik eindringt. Und Aleksandra Mikulska übertraf alle hoch gesteckten Erwartungen noch. Die Musik, die die 36-jährige gebürtige Warschauerin aus dem Flügel zauberte, lässt sich kaum in Worte fassen. Es war Klaviermusik wie von einem anderen Stern.
Zudem informierte sie das rund 70-köpfige Publikum bestens über die Werke ihres „Recital Romantique" betitelten Programms, über deren Komponisten und ihre Art der Interpretation. (...)
Schon die ersten, ungemein kraftvoll angeschlagenen Takte ließen spüren, dass Mikulska die Musik zu echtem Leben erweckt. Dass sie jeden Ton so lebt, als sei er aus eigener Feder zu Papier gebracht worden. Da herrschte wahrlich atemlose Ergriffenheit im Auditorium. Besonders, wenn die Pianistin das Ende eines Satzes in der ihr eigenen Manier beinahe stehend langsam und hauchzart verklingen ließ. (...)
Technisch brillant, feierlich und mit tänzerischem Schwung servierte sie die verträumte Romantik dieser Musik mit leidenschaftlicher Hingabe. (...)
Der zweite Teil gehörte Chopins viersätziger h-Moll-Sonate (op. 58), die 1844, fünf Jahre vor dem frühen Tod des Freigeists entstand. Das farbenreiche Stück ist monumental wie keine andere seiner Kompositionen. Er selbst gab ihm den Beinamen „Konzert ohne Orchester". Ihre Art, das rauschende Finale „Presto, ma non tanto, agitato" zu zelebrieren, machte begreiflich, warum Mikulska schon als „Traum einer vollendeten Pianistin" gefeiert wurde."

3.5.2017 - Die Glocke - Herbert Pälmke

"Künstlerin begeistert das Publikum mit ausgefeilter Technik"

"... Die Ungarischen Rhapsodien Nr. 5, 11 und 12 beschlossen das Programm und einen Abend, der die Hörer mitriss zu stürmischem Applaus, zu Bravorufen und gleichzeitigem Aufstehen aller weit über hundert Begeisterten.
Was soll man noch sagen zum Lob Aleksandra Mikulskas? Eine große Künstlerin ohne Starallüren und aufgesetztes Gehabe; mit großer Ausstrahlung als Mensch und als Star, mit ausgefeilter Technik, mit intelligenter Interpretation, mitreißend, überzeugend und perfekt. ..."

24.4.2017 - Nordbayerischer Kurier - Frank Piontek

"Osterfestival: Ein Finale mit Klasse"

"... Man möchte förmlich hineinkriechen in die Musik, die Aleksandra Mikulska am Klavier schafft. Sie lässt die Stücke, wo möglich, lange aushallen. Diesen Ausklang benötigen diese dichten Deutungen der Nocturnes und Walzer und Liebes- und Verzweiflungsträume. Wenn Musik überhaupt Spannung erzeugen kann: diese Nervenmusik tut es. Aleksandra Mikulska spielt das alles. Und die Musik kommt beim Zuhörer an, als habe er sie noch nie zuvor gehört.
Es gibt Pianisten, die einfach gut spielen können. Und es gibt Pianisten, die das gewisse Etwas besitzen, weil sie tiefer in den Geist der Musik eindringen als die bloßen Pianisten – und das Publikum damit zum Weinen bringen können. So wie Aleksandra Mikulska. ..."

23.3.2017 - Westfalenpost

"Kraftvolles und zugleich sensibles Konzert"

"... Viele Musikfreunde wollten nach dem ersten Konzert im November 2015 auch das zweite Rezital, das die Überschrift „Liebestraum“ trug, mit der Ausnahmepianistin Aleksandra Mikulska miterleben. (...)
Mit einer Virtuosität, die ihres gleichen sucht, bewältigte Mikulska die schwierigsten Passagen der Nocturnes op. 55 Nr. 2 & op. 48 Nr. 1, der Polonaise As-Dur op. 53 von Frédéric Chopin sowie der „Liebesträume“ – Notturno Nr. 3 von Franz Liszt. Bei Liszts Ungarischen Rhapsodien Nr. 5 und 12 zeigte die Pianistin zum Schluss noch einmal ihr ganzes Können. Sie spielte ausdrucksstark-kraftvoll, doch zugleich sensibel und einfühlsam.
Man spürte, mit welcher Leidenschaft Mikulska, die auch Präsidentin der Deutschen Chopin-Gesellschaft ist, die von ihr ausgewählten Stücke ihrer Lieblingskomponisten vortrug.
Das Publikum war begeistert, der Applaus wollte nicht enden. ..."

14.2.2017 - Saarbrücker Zeitung - Cordula von Waldow

"More than just a piano recital"

"A concert of the highest technical and emotional quality was given by Aleksandra Mikulska at the Festhalle on Sunday evening.
"Magnificent!" "Enthralling!" "Out of this world!" The enthusiasm of the one hundred-plus music lovers who experienced this performance by the exceptional Polish pianist Aleksandra Mikulska in the Wintergarten of the Festhalle knew no bounds. The thirty-five-year-old piano virtuoso and winner of numerous international prizes held the audience under her spell for two hours. With her unbelievable energy she took her listeners on an emotional rollercoaster ride.
Aleksandra Mikulska did not so much give a recital as breathe new life into the music of Beethoven, Chopin, and Liszt with her own, highly individual, interpretations. ..."

24.1.2017 - Sindelfinger Zeitung - Bernd Heiden

"Chopin with Passion and Nerve"

"... In her version of the B minor Sonata, Aleksandra Mikulska presents a passionate and poetic Chopin, in the fast movements adopting tempi that call for considerable nerve. Thanks to her outstanding technique, however, nothing seems overdone or rushed. She delivers the Scherzo, which is no breeze, as a respect-commanding exclamation mark, while her final movement abounds with forward momentum and chivalric pride. ..."

23.1.2017 - Böblinger Kreiszeitung - Jan Renz

"Liszt, Poet and Lion of the Keyboard"

"Franz Liszt was a piano superstar. His playing sent audiences into ecstasy and caused women to faint by the dozen. Something of the entrancing power of his playing could be felt on the second evening of the Böblingen International Piano Festival when Aleksandra Mikulska focused entirely on Liszt in the second half of her recital. (...)
In her playing one could hear the poet and the virtuoso, the magician and sorcerer, the sensitive aesthete and the lion of the keyboard with a feel for dramatic effects. (...)
It is astonishing how the demanding concert etude La Leggierezza shimmers under Mikulska’s fingers. Rather than simply reeling it off or making do with breathtaking runs, she continually discovers new subtleties in the music. Her recital concluded with two rhapsodies: the Hungarian Rhapsody No. 11 and the Rhapsodie Espagnole. These pieces have lyrical themes that are often massively overworked. Here too, Mikulska emphasised the multifaceted nature of the material, her playing elegant and full of colour. (...)
The last chord unleashed a storm of applause. When the pianist took her bow, her forehead was glistening, but this did not stop her responding to the thunderous acclaim with two encores."

21.11.2016 - Schwarzwälder Bote - Frank Schrader

"Ungarische Rhapsodien überwältigend stürmisch und zart zugleich"

"Never before, perhaps, has there been a storm of enthusiasm in the venerable Blue Salon of Wolfach Town Hall to match the applause that broke out after the piano recital by Aleksandra Mikulska. The 120 or so members of the audience acclaimed the furioso of this gifted Polish pianist of international stature with standing ovations.
From the very first note conjured by Mikulska from her instrument, each of those present had the feeling they were witnessing an extraordinary event, of the kind that can normally only be experienced in Europe’s major concert halls. The pianist began the evening with three preludes by Karol Szymanowski, followed by the composer’s op. 3 Variations. Here already, Mikulska’s considered, carefully thought-out style of playing, which at all times allowed every voice, in each hand, to come through as an equal partner, was immediately apparent. She gave each note the importance it merited, concealing nothing from the audience’s ears out of any sense of delicate restraint. (...)
Thanks to her outstanding ability to shape her material, Aleksandra Mikulska was even able to breathe new life into Franz Liszt’s Liebestraum, which pianists so often sentimalise beyond all measure. (...)
The brilliant pianist took her leave from an enraptured audience with two magnificent encores."

17.10.2016 - Bündner Tagblatt - Christian Albrecht

"Standing Ovations und zwei Zugaben"

Standing ovations and two encores – for a soloist to play a double encore in Zurich’s venerable Tonhalle is surely a rare event. The pianist Aleksandra Mikulska won over the audience with new interpretative approaches.

25.4.2016 - Darmstädter Echo - Silvia Adler

"Wie ein Drahtseilakt ohne Sicherungsnetz"

This Friday at the sold-out Orangerie, Polish pianist Aleksandra Mikulska, who has been President of the Darmstadt Chopin Society for the past two years, delivered a brilliant performance of works by Liszt, Chopin, and Szymanowski.

A furious passion pulses through the Allegro con brio of Chopin's Etude op. 25 no. 11. Once the last chord has faded away, the audience in the packed Orangerie are no longer able to remain in their seats. They acclaim pianist Aleksandra Mikulska with standing ovations and bravos. (...)

Even the delicate opening phrases of Karol Szymanowski's Prelude op. 1 no. 1 in B minor vibrate with enormous tension. Although the lyrical sonorities are always modelled in fine gradations, they seem to originate from a naturally forward-driving force at their core.

Neither does Mikulska content herself with poetic sound-painting in the D minor Prelude, reminiscent of Skryabin, or the agile C minor Prelude, instead making nothing less than the mystery of creativity the focus of her interpretation. This interpretative power is also reflected in Szymanowski’s Variations in B flat minor op. 3. As subtly as Mikulska lets the elegiac and lyrical moments shine forth, just as powerfully does she shape the dramatic outbursts. Whipping strokes in the bass line alternate with crystalline natural sounds, which are then swept away by a cascade of virtuosically unbridled emotions.

The pianist interprets Chopin's Fantaisie-Impromptu in C sharp minor with the same impetuosity. She contrasts the uncommonly wildly and unpredictably construed A-part with the sublime tonal beauty of the melodic line of the B-part, which she gradually shifts towards transcendence with every repetition. These nuances endow Mikulska's performance with its special quality, which she also masterfully displays in Chopin's softly woven Andante spianato and the simultaneously spirited and elegant Grande Polonaise Brillante op. 22.

21.4.2016 - Wiener Zeitung - Daniel Wagner

"CD - Europäische Freundschaft"

This recording is moving by any standards. A live recording dating from June 2015, made at the renowned Liszt Festival Raiding, not only does it demonstrate the mastery of Polish-German pianist Aleksandra Mikulska in music of the nineteenth century, it also gives a unique account of the authentic dialogue between Liszt and Chopin. Despite her brilliance in the rhapsodies (impressive snapshots: Liszt's Glanes de Woronince), Mikulska neither engages in sensationalism nor indulges in an excess of sentiment in the melancholy episodes of the mazurkas (a deliciously gentle Scherzo in B minor by Chopin). She finds the right balance, a truly authentic coexistence, carried by a refined performance that convinces at all times with its stylistic confidence. There is no room here for platitudes, only for pianism at its very best.

18.4.2016 - Badische Neueste Nachrichten - Ralf-Joachim Kraft

"Dem Publikum hat's die Sprache verschlagen"

Whereby she fully lived up to her reputation as one of the world's best interpreters of Chopin. The maestro would have been delighted by her interpretation of his audacious Grande Polonaise Brillante in E flat major op. 22 with its preceding Andante spianato. She presented this colorful, aristocratic, elegant and dreamy music powerfully, technically brilliantly, transparently, solemnly, and with a dance-like momentum.. (...)
This was unmitigated romantic ecstasy, with sparkling runs, hailing trills, lightning arpeggios, and thunderous chords. A storm of sound at the very limits of the possible.

17.11.2015 - Gießener Anzeiger - Heiner Schultz

"Chopin voller Energie, Schwung und Zartheit"

Aleksandra Mikulska's performance stands out for its distinct personal characteristics and authoritative technical and expressive competence, adding up to a coherence that sets new standards: a godsend. Resounding applause from an enthralled audience.

17.11.2015 - NEUE Vorarlberger Tageszeitung - Anna Mika

"Tastenreiche Rundreise"

She is the dream of a perfect pianist. Out of the keyboard of the Bösendorfer, Aleksandra Mikulska conjures up tenderness and agility, but also boundless power and unbridled virtuosity. All this is never an end in itself. No, it simply pours out of the beautiful soul of this no less beautiful woman and infects the visibly moved audience on these levels.

3.11.2015 - Wiener Chopin Blätter - Daniel Wagner

"Soireé 3.11.2015"

An evening at the august Hotel Imperial that sent a shiver down one’s spine. For this visit by the exceptional Polish-German pianist Aleksandra Mikulska was to be a very special experience indeed. (...)

Enormous, explosive resplendence was also provided by the [Fantaisie-Impromptu in] C sharp minor op. 66, which was neither a mere fancy nor a “simple” fantasy. Indeed it was nothing less than the hoped-for pièce de résistance – at the same time affording an insight into the noble range of sonority in the music of Frédéric Chopin.

Here in Vienna, Mikulska once again did full justice to her reputation as a great interpreter of that other composer-piano virtuoso. The entire virtuosity of Liszt could be experienced in the concert étude La Leggierezza and in rhapsodies Hungarian and Spanish. He was also represented in “solidarity between peoples” mode in his beloved Polish melodies Glanes de Woronince. The central Mélodies polonaises, for example, was unbelievably profound, by far surpassing the virtuoso element. A wonderful Viennese concert evening thanks to the brilliant Aleksandra Mikulska.

5.10.2015 - Nordbayerischer Kurier - Frank Piontek

"Vollendete Interpretationskunst"

One can justly claim of Mikulska's hand what Clara Schumann once said about Brahms's: "a beautiful hand, which plays the most difficult pieces with ultimate ease." And thus what we heard was not just technically demanding, more or less meaningful tinkling, but deeply felt music. (...)
This is the characteristic feature of the pianist. To place every note in its meaningful position in the overarching structure. No, music is never logical, but Aleksandra Mikulska plays Brahms, Chopin, and, as a hearty dessert, even Liszt with a deep feeling for unnameable stories. (...)
Is there any such thing as a specifically Polish interpretation of Chopin? If it sounds as it does in Mikulska’s hands, then yes, a very moving one.

20.7.2015 - Fränkische Nachrichten - Manfred Stock

"A very special sounding thunderstorm"

The audience were delighted not only by her technical skill, but also by the enormous expressiveness that she coaxed from the keys as she conformed to the composer’s intentions without foregoing a creativity of her own.

28.3.2015 - Erlanger Nachrichten - Sabine Kreimendahl

"With smart charm"

The young Pole scintillated in the truest sense of the word in great works by Chopin and Liszt. Hard work both physically and mentally, mastered with an amazing naturalness. Maestros Chopin and Liszt would have enjoyed themselves as well.

6.2.2015 - Rhein-Neckar-Zeitung - Detlef Brötzmann

"Intuitiv, temporeich, brillant"

Her concert leaves a deep emotional impression, for her performance on the concert grand is characterized by expressiveness and virtuosity, by empathetic devotion to the great composers of the Romantic era: Frédéric Chopin, Franz Liszt, and Karol Szymanowski.
Aleksandra Mikulska realizes the energy and poetry inherent in Chopin's and Liszt's music. She almost seems to embody the composers themselves in the perfectly structured, brilliant way in which she resurrects their music.

16.1.2015 - Böhme Zeitung - Dorit Müller

"Pianistische Glanzleistung verzaubert das Publikum"

Her passionate interpretation of the compositions made the audience hold their breath before thanking the splendid keyboard virtuoso with abundant applause. Magnificent, fantastic, phenomenal, uniquely beautiful – a judgment that was shared by all.



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