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aleksandra mikulska · Press

2.6.2018 - Darmstädter Echo - Thomas Weiss

"Fein getönter Liebestraum"

"... Der berühmte "Liebestraum", den Mikulska nicht sentimentalisiert, sondern fein abtönt, ist eine Hommage an Liszts Geliebte Marie Gräfin d'Agoult. Die selten zu hörenden drei "Glanes de Woronice" wurden von der Begegnung mit der Fürstin Carolyne zu Sayn-Wittgenstein inspiriert. Die polnische Pianistin gestaltet sie subtil und mit einem weiten dynamischen Radius. Unter ihren Händen wird die 6. der "Soirées de Vienne" nach Schubert zu einer markanten Hommage an den Wiener Walzer.
Mit entsprechender Emphase, aber auch vielen klavieristischen Farben geht sie das "Liebeslied" nach Schumanns "Widmung" an. Drei "Ungarische Rhapsodien" hat Mikulska gewählt, um die Bedeutung von Liszts ungarischer Heimat für den Komponisten zu unterstreichen. Bei der 5., 11. und der 12. Rhapsodie kann die junge Pianistin neben den bislang gehörten exquisiten Farbvaleurs auch ihre rhythmische Flexibilität in den Vordergrund rücken. Man kann sich den Ungarischen Rhapsodien Liszts mit mehr improvisatorischem Gestus nähern, als Mikulska dies tut, aber die Kraft ihres Spiels und ihre Geschmeidigkeit überzeugen auch hier. ..."

9.4.2018 - GRAMOPHONE - Patrick Rucker

"Aleksandra Mikulska: Souvenirs"

"… The song transcriptions, Schumann’s ‘Du meine Seele, du mein Herz’ and ‘Überm Garten durch die Lüfte’ and Liszt’s own ‘O Lieb!’, are persuasive in their understated earnestness, with melodies effortlessly articulated amid the elaborated accompaniment figuration. Mikulska’s imaginative realisation of the ubiquitous sixth Soirée de Vienne sparkles with a charming Viennese Schwung.
Mikulska’s fundamentally serious and idiomatic approach to the Hungarian Rhapsodies precludes any hint of vulgarity, yet allows for stretches of light-hearted frolic, even coquetry, when called for. These are original readings, devoid of hysteria, that will likely satisfy even the most discriminating Hungarian listeners. Something of the rhythmic acuity and hauteur that inform her evocations of the Roma of the Carpathian basin enliven her realisation of Liszt’s flamenco-inflected Iberian fantasy, the Rhapsodie espagnole. Taken as a whole, these four rhapsodies combine idiomatic piquancy, rhythmic aplomb and precisely gauged colour with a dignity of presentation that is irresistible. …“

7.4.2018 - www.deropernfreund.de - Frank Piontek

"Expression und Klarheit oder Eine denkende Musikerin"

"... Schließlich der Hammer nach der Pause: Liszts Sonate, die, Frau Mikulska darf sich da auf Alfred Brendel berufen, eine Faust Sonate ist. Liszt habe, so Aleksandra Mikulska, die „musikalische Akrobatik dem musikalischen Sinn untergeordnet“. Und so spielt die Mikulska: hochdramatisch, hochvirtuos, zwingend, lyrisch, mit dem schönsten Gefühl für Übergange, Verbindungen, Steigerungen, Effekte mit Ursache. Es gibt Pianisten und Pianisten, die zugleich Musiker sind – die Mikulska gehört zu letzterer, seltenerer Art. Man mochte formlich hineinkriechen in die Musik, die von ihr geschaffen wird. Wenn Musik Spannung erzeugt: diese Nervenmusik tut es. Aleksandra Mikulska spielt das alles, als habe man das noch nie gehört. Sie lauscht dem Klang nach, aber sie kann auch die brillanten Zirkuskunststücke – die nicht wie Zirkusstücke klingen, denn hier paaren sich äußerste Brillanz und selbstverständlichste Größe in einer per se unbeschreiblichen Mixtur. Voilà: eine denkende Musikerin.“

7.4.2018 - Frankfurter Rundschau - Stefan Schickhaus

"Zeit zum Atmen und Schwingen"

"… Dieser Konzertflügel klingt fantastisch, so wie ihn Aleksandra Mikulska, die übrigens Präsidentin der in Darmstadt beheimateten Chopin-Gesellschaft ist, bedient: Resonanzreich, mit Kern, leuchtend, nie hart oder überbrillant. Damit unterstützt er ideal die Stärken von Aleksandra Mikulska, die man guten Gewissens als die singendste polnische Pianistin seit Ewa Kupiec bezeichnen darf. Mikulska spielt, bei aller Virtuosität, völlig entspannt, ihr Liszt hat Zeit zum Atmen und zum Schwingen. (…)
Und wenn hier in der „Frühlingsnacht“ der Diskant herausleuchtet wie eine Sternschnuppe, kann man dem Bösendorfer 280VC aus Wien ebenso wie der Pianistin aus Warschau nicht genug Respekt zollen. …“

28.3.2018 - Mundoclasico.com - Juan-Carlos Tellechea

"La pasión arrolladora de Aleksandra Mikulska"

"... Este mismo estado de ánimo elevado o algo muy parecido es lo que logra Mikulska con su entera consagración a la obra de Liszt, al hacer suya esa dulzura poética del fenomenal compositor austro-húngaro. Las piezas emanan de su teclado con gran energía, con mucho sentimiento, con gran sensualidad; es, ni más ni menos, la prolongación de su propio espíritu que llega vibrante al corazón del oyente. …"

6.3.2018 - MusikWelt im SR 2-Vormittag - Roland Kunz

"CD-Neuheiten mit Musik von Beethoven und Liszt"

"... Aleksandra Mikulska spielt Liszt - und zwar selten gehörten Liszt (...) Diese Musik ist äußerst emotional, äußerst liebevoll, äußerst tief und das ist die Welt, in die Aleksandra Mikulska ganz besonders eintauchen kann, mit all ihrer Sensitivität und mit ihrer Spieltechnik - und da nenne ich auch mal die Pedaltechnik, die sie herausragend beherrscht. Das kennt man schon von ihren Chopin-Aufnahmen, aber hier bei Liszt ist das auch nochmal sehr schön zu hören und zu fühlen. (...)
Das was hier klingt, ist auch herausragend, die Soirées de Vienne ..."

24.2.2018 - Vogtland Anzeiger - Dr. Wolfgang Horlbeck

"Sinfoniekonzert mit polnischem Flair"

"... Gespannt war das Publikum, wie eine erstklassige polnische Pianistin Chopin interpretiert. Natürlich kann man wie im f-Moll- Klavierkonzert mit virtuoser Brillanz glänzen und dies nachdrücklich mit körperlich-gestischer Schau in den Vordergrund spielen. Nicht so Aleksandra Mikulska: Nahezu zurückhaltend saß sie am Flügel, tief konzentriert auf die kleinste Nuance emotionalen Ausdrucks, fast schien das Spieltechnische nebensächlich, oft schien die linke Hand die Fülle der Fiorituren, die agogischen Freiheiten, die Schönheit der Melodien und Harmonien bildhaft mitformen zu wollen – eine bewegende, im besten Sinne weibliche Interpretation, an der auch das aufmerksam begleitende Orchester seinen Anteil hatte. Die Solistin steigerte sich in den Sätzen: traumhaft im Ausdruck die berühmte Larghetto-Liebesbotschaft, das Mazurka-Finale ein echter, vital-rauschender Höhepunkt. ..."

23.2.2018 - Freie Presse - Volker Müller

"Schwierige Musik mit Leben erfüllt"

"... Die Musikerin rückte bei Chopins zweitem Klavierkonzert das Virtuose wie das Leidenschaftliche ihres Landsmanns nicht in die Nähe des Spektakulären, Übermenschlichen oder Grenzgängerischen. Sie strahlte selbst bei den schwierigsten Passagen noch eine bewundernswerte Sicherheit, Harmonie und Freude aus. Dieses große Kunst und bestrickende Natürlichkeit verbindende Spiel setzte sich in den Franz Liszt und Karol Szymanowski gewidmeten Zugaben der Künstlerin fort, die sichtlich vom Enthusiasmus des Publikums beeindruckt war. ..."

29.1.2018 - Oberösterreichische Nachrichten - Michael Wruss

"Chopin and Liszt with a difference - standing ovations for Aleksandra Mikulska"

"... Mikulska is more interested in the way pieces are composed than in falling back on interpretative models that indulge in misconstrued notions of Romanticism. In other words: no ostentatiously perfumed Chopin and no reducing of Liszt to breathtaking cascades of notes.
Moreover she is a master of subtle tones and finely felt variations in tempo, which bathed Chopin's nocturnes op. 55/2 and op. 48/1, waltzes op. 64/2 and op. 34/1, the great A-flat major Polonaise and the B-flat minor Scherzo in fragile tone colours out of which the explosion was composed.
In the second part too, which was devoted entirely to Liszt, she banked on both the familiar and the less familiar, such as two paraphrases of Schumann lieder and three seldom heard Hungarian rhapsodies.
Mikulska steered an elegant middle course that elicited standing ovations from the substantial audience. These the congenial pianist acknowledged with the C-minor Prelude from Karol Szymanowski's op. 1."

27.11.2017 - Schwäbische Zeitung - Günter Vogel

"Masterly piano-playing"

"The young Polish pianist Aleksandra Mikulska entranced the audience at Biberach Town Hall with a programme of Beethoven, Chopin, Liszt and Szymanowski.
Back in his day, Frédéric Chopin called for sensitivity, musical expressivity and impeccable and transparent technique as the absolute preconditions for accomplished piano-playing. Aleksandra Mikulska possesses these qualities to the highest degree and is a virtuoso Chopin interpreter of the first rank. Her touch moves within an impressive range from feminine sensibility to virile gusto. (...)
And that brought us to the focal point of the evening: Beethoven's Piano Sonata op. 13, the Pathetique. This name chosen by Beethoven himself demonstrates clearly that this music is to be understood in terms of its emotional content. The work begins with a weighty Grave whose tension was increased by the pianist by means of substantial rubatos, through which she made musical and intelligent use of the metre. (...) The pianist celebrated the Adagio cantabile with great beauty of tone, like a sacred chant. (...)
This concert was a high point in the Biberach concert programme."

21.11.2017 - Märkische Allgemeine - Regine Buddeke

"The Brandenburgisches Staatsorchester enthralls the audience"

"... The piano concerto is a masterpiece. Aleksandra Mikulska performs it sensitively and emotionally, now with vigour, now sensuously and tenderly. Her hands seem at times to float as she raises them slowly in a grand gesture, only to then race over the keys once more - so quickly it is almost impossible to follow them with the eyes. The music flows immaculately into the hall. ..."

15.11.2017 - Neue Westfälische - Sybille Kemna

"Große Werke, ausdrucksvoll gespielt"

"... Mehr als 150 Musikfreunde wollen am Sonntag Aleksandra Mikulska am Klavier erleben. Und sie spenden am Ende Standing Ovations. Die polnische Pianistin begeistert nicht nur mit Rasanz und Fingerfertigkeit, auch mit emotionalem, authentischen Spiel. (...)
Mit dem ganzen Körper engagiert, bietet Aleksandra Mikulska eine wunderbare Mischung aus Melancholie und mitreißenden Melodien. Ihre expressionistische Ausdruckskraft zeigt sie auch in den Ungarischen Rhapsodien und im „Notturno Nr. 3“. Spürbar hält das Publikum zum furiosen Ende die Luft an und belohnt die Darbietung mit stürmischem Applaus."

13.11.2017 - Der Patriot - Geseker Zeitung - Marion Heier

"Ein Tanz am Flügel"

"... Mit dem Repertoire unter dem Motto „Dialog mit dem Schicksal“ führt die Präsidentin der deutschen Chopin-Gesellschaft dem Publikum vor Augen, dass man Aleksandra Mikulska erleben muss. Sie fasziniert mit Anmut, technisch perfektem Spiel und einer ganzheitlichen Interpretation der Werke, indem sie ihnen durch die Verschmelzung musikalischer und körperlicher Ausdrucksfähigkeit eine Seele einhaucht. Das zeigt sich nicht nur in Chopins Andante spianato & Grande Polonaise Brillante, sondern schon gleich zu Beginn in Szymanowskis Moll-Zyklus. Sie spürt jedem Ton nach, zelebriert ihn hingebungsvoll. Dabei vollführt sie ein stark gestisches, elegantes Spiel; einen Tanz am Flügel. (...)
Und wieder spielt Mikulska, als hätte sie es persönlich empfunden. Sie verinnerlicht und zelebriert die Werke bis ins letzte Detail und versieht sie meisterlich mit einer eigenen Dynamik. ..."

26.9.2017 - Darmstädter Echo - Klaus Ross

"Polnische Klavierwelten"

"... Das Heppenheimer Publikum erlebte agogisch fein ausbalancierte Wiedergaben von natürlicher tänzerischer Vitalität und ungekünstelter lyrischer wie kantabler Frische.
Punktgenau verdichtet das berühmte b-moll-Scherzo opus 31, geistvoll entfesselt die wunderbar melodiös eingeleitete "Grande Polonaise brillante" Es-Dur opus 22, überragend organisch und nuancenreich zugleich die in den Ecksätzen geradezu balladesk intensivierte h-moll-Sonate opus 58: Dieser Chopin-Querschnitt erwies sich als aussagekräftige Visitenkarte einer stilsicheren Interpretin, deren Kommunikationstalent auch in ihren gewinnend charmanten und persönlichen Werkeinführungen sehr schön zur Geltung kam. ..."

13.5.2017 - Memminger Zeitung - Horst Hacker

"Wie von einem anderen Stern"

"Wer diese Musikerin in der Halle der Erich-Schickling-Stiftung erlebt hat, kann sich glücklich schätzen. Nicht erst seit dem Osterfestival in Bayreuth eilen ihr sagenhafte Vorschusslorbeeren vor - die Presse glorifizierte sie als Pianistin mit dem gewissen Etwas, die tief in den Geist der Musik eindringt. Und Aleksandra Mikulska übertraf alle hoch gesteckten Erwartungen noch. Die Musik, die die 36-jährige gebürtige Warschauerin aus dem Flügel zauberte, lässt sich kaum in Worte fassen. Es war Klaviermusik wie von einem anderen Stern.
Zudem informierte sie das rund 70-köpfige Publikum bestens über die Werke ihres „Recital Romantique" betitelten Programms, über deren Komponisten und ihre Art der Interpretation. (...)
Schon die ersten, ungemein kraftvoll angeschlagenen Takte ließen spüren, dass Mikulska die Musik zu echtem Leben erweckt. Dass sie jeden Ton so lebt, als sei er aus eigener Feder zu Papier gebracht worden. Da herrschte wahrlich atemlose Ergriffenheit im Auditorium. Besonders, wenn die Pianistin das Ende eines Satzes in der ihr eigenen Manier beinahe stehend langsam und hauchzart verklingen ließ. (...)
Technisch brillant, feierlich und mit tänzerischem Schwung servierte sie die verträumte Romantik dieser Musik mit leidenschaftlicher Hingabe. (...)
Der zweite Teil gehörte Chopins viersätziger h-Moll-Sonate (op. 58), die 1844, fünf Jahre vor dem frühen Tod des Freigeists entstand. Das farbenreiche Stück ist monumental wie keine andere seiner Kompositionen. Er selbst gab ihm den Beinamen „Konzert ohne Orchester". Ihre Art, das rauschende Finale „Presto, ma non tanto, agitato" zu zelebrieren, machte begreiflich, warum Mikulska schon als „Traum einer vollendeten Pianistin" gefeiert wurde."

3.5.2017 - Die Glocke - Herbert Pälmke

"Künstlerin begeistert das Publikum mit ausgefeilter Technik"

"... Die Ungarischen Rhapsodien Nr. 5, 11 und 12 beschlossen das Programm und einen Abend, der die Hörer mitriss zu stürmischem Applaus, zu Bravorufen und gleichzeitigem Aufstehen aller weit über hundert Begeisterten.
Was soll man noch sagen zum Lob Aleksandra Mikulskas? Eine große Künstlerin ohne Starallüren und aufgesetztes Gehabe; mit großer Ausstrahlung als Mensch und als Star, mit ausgefeilter Technik, mit intelligenter Interpretation, mitreißend, überzeugend und perfekt. ..."

24.4.2017 - Nordbayerischer Kurier - Frank Piontek

"The Easter Festival: A High-class Finale"

"... The music made by Aleksandra Mikulska on the piano gives one the urge to crawl inside it. Where she can, she lets the final note slowly die away. And her closely woven interpretations of the nocturnes and waltzes and fantasies of love and despair need this kind of ending, for if any music is capable of generating tension, it is this highly strung repertoire. Aleksandra Mikulska plays it all. And listeners are given the impression they are hearing the music for the first time.
There are pianists who simply play well. And then there are pianists who possess that special something that comes from penetrating more deeply into the spirit of the music than others - and in doing so are able to bring tears to the eyes of the audience. Pianists like Aleksandra Mikulska. ..."

23.3.2017 - Westfalenpost

"Kraftvolles und zugleich sensibles Konzert"

"... Viele Musikfreunde wollten nach dem ersten Konzert im November 2015 auch das zweite Rezital, das die Überschrift „Liebestraum“ trug, mit der Ausnahmepianistin Aleksandra Mikulska miterleben. (...)
Mit einer Virtuosität, die ihres gleichen sucht, bewältigte Mikulska die schwierigsten Passagen der Nocturnes op. 55 Nr. 2 & op. 48 Nr. 1, der Polonaise As-Dur op. 53 von Frédéric Chopin sowie der „Liebesträume“ – Notturno Nr. 3 von Franz Liszt. Bei Liszts Ungarischen Rhapsodien Nr. 5 und 12 zeigte die Pianistin zum Schluss noch einmal ihr ganzes Können. Sie spielte ausdrucksstark-kraftvoll, doch zugleich sensibel und einfühlsam.
Man spürte, mit welcher Leidenschaft Mikulska, die auch Präsidentin der Deutschen Chopin-Gesellschaft ist, die von ihr ausgewählten Stücke ihrer Lieblingskomponisten vortrug.
Das Publikum war begeistert, der Applaus wollte nicht enden. ..."

14.2.2017 - Saarbrücker Zeitung - Cordula von Waldow

"More than just a piano recital"

"A concert of the highest technical and emotional quality was given by Aleksandra Mikulska at the Festhalle on Sunday evening.
"Magnificent!" "Enthralling!" "Out of this world!" The enthusiasm of the one hundred-plus music lovers who experienced this performance by the exceptional Polish pianist Aleksandra Mikulska in the Wintergarten of the Festhalle knew no bounds. The thirty-five-year-old piano virtuoso and winner of numerous international prizes held the audience under her spell for two hours. With her unbelievable energy she took her listeners on an emotional rollercoaster ride.
Aleksandra Mikulska did not so much give a recital as breathe new life into the music of Beethoven, Chopin, and Liszt with her own, highly individual, interpretations. ..."

24.1.2017 - Sindelfinger Zeitung - Bernd Heiden

"Chopin with Passion and Nerve"

"... In her version of the B minor Sonata, Aleksandra Mikulska presents a passionate and poetic Chopin, in the fast movements adopting tempi that call for considerable nerve. Thanks to her outstanding technique, however, nothing seems overdone or rushed. She delivers the Scherzo, which is no breeze, as a respect-commanding exclamation mark, while her final movement abounds with forward momentum and chivalric pride. ..."

23.1.2017 - Böblinger Kreiszeitung - Jan Renz

"Liszt, Poet and Lion of the Keyboard"

"Franz Liszt was a piano superstar. His playing sent audiences into ecstasy and caused women to faint by the dozen. Something of the entrancing power of his playing could be felt on the second evening of the Böblingen International Piano Festival when Aleksandra Mikulska focused entirely on Liszt in the second half of her recital. (...)
In her playing one could hear the poet and the virtuoso, the magician and sorcerer, the sensitive aesthete and the lion of the keyboard with a feel for dramatic effects. (...)
It is astonishing how the demanding concert etude La Leggierezza shimmers under Mikulska’s fingers. Rather than simply reeling it off or making do with breathtaking runs, she continually discovers new subtleties in the music. Her recital concluded with two rhapsodies: the Hungarian Rhapsody No. 11 and the Rhapsodie Espagnole. These pieces have lyrical themes that are often massively overworked. Here too, Mikulska emphasised the multifaceted nature of the material, her playing elegant and full of colour. (...)
The last chord unleashed a storm of applause. When the pianist took her bow, her forehead was glistening, but this did not stop her responding to the thunderous acclaim with two encores."

21.11.2016 - Schwarzwälder Bote - Frank Schrader

"Ungarische Rhapsodien überwältigend stürmisch und zart zugleich"

"Never before, perhaps, has there been a storm of enthusiasm in the venerable Blue Salon of Wolfach Town Hall to match the applause that broke out after the piano recital by Aleksandra Mikulska. The 120 or so members of the audience acclaimed the furioso of this gifted Polish pianist of international stature with standing ovations.
From the very first note conjured by Mikulska from her instrument, each of those present had the feeling they were witnessing an extraordinary event, of the kind that can normally only be experienced in Europe’s major concert halls. The pianist began the evening with three preludes by Karol Szymanowski, followed by the composer’s op. 3 Variations. Here already, Mikulska’s considered, carefully thought-out style of playing, which at all times allowed every voice, in each hand, to come through as an equal partner, was immediately apparent. She gave each note the importance it merited, concealing nothing from the audience’s ears out of any sense of delicate restraint. (...)
Thanks to her outstanding ability to shape her material, Aleksandra Mikulska was even able to breathe new life into Franz Liszt’s Liebestraum, which pianists so often sentimalise beyond all measure. (...)
The brilliant pianist took her leave from an enraptured audience with two magnificent encores."

17.10.2016 - Bündner Tagblatt - Christian Albrecht

"Standing Ovations und zwei Zugaben"

Standing ovations and two encores – for a soloist to play a double encore in Zurich’s venerable Tonhalle is surely a rare event. The pianist Aleksandra Mikulska won over the audience with new interpretative approaches.

25.4.2016 - Darmstädter Echo - Silvia Adler

"Wie ein Drahtseilakt ohne Sicherungsnetz"

This Friday at the sold-out Orangerie, Polish pianist Aleksandra Mikulska, who has been President of the Darmstadt Chopin Society for the past two years, delivered a brilliant performance of works by Liszt, Chopin, and Szymanowski.

A furious passion pulses through the Allegro con brio of Chopin's Etude op. 25 no. 11. Once the last chord has faded away, the audience in the packed Orangerie are no longer able to remain in their seats. They acclaim pianist Aleksandra Mikulska with standing ovations and bravos. (...)

Even the delicate opening phrases of Karol Szymanowski's Prelude op. 1 no. 1 in B minor vibrate with enormous tension. Although the lyrical sonorities are always modelled in fine gradations, they seem to originate from a naturally forward-driving force at their core.

Neither does Mikulska content herself with poetic sound-painting in the D minor Prelude, reminiscent of Skryabin, or the agile C minor Prelude, instead making nothing less than the mystery of creativity the focus of her interpretation. This interpretative power is also reflected in Szymanowski’s Variations in B flat minor op. 3. As subtly as Mikulska lets the elegiac and lyrical moments shine forth, just as powerfully does she shape the dramatic outbursts. Whipping strokes in the bass line alternate with crystalline natural sounds, which are then swept away by a cascade of virtuosically unbridled emotions.

The pianist interprets Chopin's Fantaisie-Impromptu in C sharp minor with the same impetuosity. She contrasts the uncommonly wildly and unpredictably construed A-part with the sublime tonal beauty of the melodic line of the B-part, which she gradually shifts towards transcendence with every repetition. These nuances endow Mikulska's performance with its special quality, which she also masterfully displays in Chopin's softly woven Andante spianato and the simultaneously spirited and elegant Grande Polonaise Brillante op. 22.

21.4.2016 - Wiener Zeitung - Daniel Wagner

"CD - Europäische Freundschaft"

This recording is moving by any standards. A live recording dating from June 2015, made at the renowned Liszt Festival Raiding, not only does it demonstrate the mastery of Polish-German pianist Aleksandra Mikulska in music of the nineteenth century, it also gives a unique account of the authentic dialogue between Liszt and Chopin. Despite her brilliance in the rhapsodies (impressive snapshots: Liszt's Glanes de Woronince), Mikulska neither engages in sensationalism nor indulges in an excess of sentiment in the melancholy episodes of the mazurkas (a deliciously gentle Scherzo in B minor by Chopin). She finds the right balance, a truly authentic coexistence, carried by a refined performance that convinces at all times with its stylistic confidence. There is no room here for platitudes, only for pianism at its very best.

18.4.2016 - Badische Neueste Nachrichten - Ralf-Joachim Kraft

"Dem Publikum hat's die Sprache verschlagen"

Whereby she fully lived up to her reputation as one of the world's best interpreters of Chopin. The maestro would have been delighted by her interpretation of his audacious Grande Polonaise Brillante in E flat major op. 22 with its preceding Andante spianato. She presented this colorful, aristocratic, elegant and dreamy music powerfully, technically brilliantly, transparently, solemnly, and with a dance-like momentum.. (...)
This was unmitigated romantic ecstasy, with sparkling runs, hailing trills, lightning arpeggios, and thunderous chords. A storm of sound at the very limits of the possible.

17.11.2015 - Gießener Anzeiger - Heiner Schultz

"Chopin voller Energie, Schwung und Zartheit"

Aleksandra Mikulska's performance stands out for its distinct personal characteristics and authoritative technical and expressive competence, adding up to a coherence that sets new standards: a godsend. Resounding applause from an enthralled audience.

17.11.2015 - NEUE Vorarlberger Tageszeitung - Anna Mika

"Tastenreiche Rundreise"

She is the dream of a perfect pianist. Out of the keyboard of the Bösendorfer, Aleksandra Mikulska conjures up tenderness and agility, but also boundless power and unbridled virtuosity. All this is never an end in itself. No, it simply pours out of the beautiful soul of this no less beautiful woman and infects the visibly moved audience on these levels.

3.11.2015 - Wiener Chopin Blätter - Daniel Wagner

"Soireé 3.11.2015"

An evening at the august Hotel Imperial that sent a shiver down one’s spine. For this visit by the exceptional Polish-German pianist Aleksandra Mikulska was to be a very special experience indeed. (...)

Enormous, explosive resplendence was also provided by the [Fantaisie-Impromptu in] C sharp minor op. 66, which was neither a mere fancy nor a “simple” fantasy. Indeed it was nothing less than the hoped-for pièce de résistance – at the same time affording an insight into the noble range of sonority in the music of Frédéric Chopin.

Here in Vienna, Mikulska once again did full justice to her reputation as a great interpreter of that other composer-piano virtuoso. The entire virtuosity of Liszt could be experienced in the concert étude La Leggierezza and in rhapsodies Hungarian and Spanish. He was also represented in “solidarity between peoples” mode in his beloved Polish melodies Glanes de Woronince. The central Mélodies polonaises, for example, was unbelievably profound, by far surpassing the virtuoso element. A wonderful Viennese concert evening thanks to the brilliant Aleksandra Mikulska.

5.10.2015 - Nordbayerischer Kurier - Frank Piontek

"Vollendete Interpretationskunst"

One can justly claim of Mikulska's hand what Clara Schumann once said about Brahms's: "a beautiful hand, which plays the most difficult pieces with ultimate ease." And thus what we heard was not just technically demanding, more or less meaningful tinkling, but deeply felt music. (...)
This is the characteristic feature of the pianist. To place every note in its meaningful position in the overarching structure. No, music is never logical, but Aleksandra Mikulska plays Brahms, Chopin, and, as a hearty dessert, even Liszt with a deep feeling for unnameable stories. (...)
Is there any such thing as a specifically Polish interpretation of Chopin? If it sounds as it does in Mikulska’s hands, then yes, a very moving one.

20.7.2015 - Fränkische Nachrichten - Manfred Stock

"A very special sounding thunderstorm"

The audience were delighted not only by her technical skill, but also by the enormous expressiveness that she coaxed from the keys as she conformed to the composer’s intentions without foregoing a creativity of her own.

28.3.2015 - Erlanger Nachrichten - Sabine Kreimendahl

"With smart charm"

The young Pole scintillated in the truest sense of the word in great works by Chopin and Liszt. Hard work both physically and mentally, mastered with an amazing naturalness. Maestros Chopin and Liszt would have enjoyed themselves as well.

6.2.2015 - Rhein-Neckar-Zeitung - Detlef Brötzmann

"Intuitiv, temporeich, brillant"

Her concert leaves a deep emotional impression, for her performance on the concert grand is characterized by expressiveness and virtuosity, by empathetic devotion to the great composers of the Romantic era: Frédéric Chopin, Franz Liszt, and Karol Szymanowski.
Aleksandra Mikulska realizes the energy and poetry inherent in Chopin's and Liszt's music. She almost seems to embody the composers themselves in the perfectly structured, brilliant way in which she resurrects their music.

16.1.2015 - Böhme Zeitung - Dorit Müller

"Pianistische Glanzleistung verzaubert das Publikum"

Her passionate interpretation of the compositions made the audience hold their breath before thanking the splendid keyboard virtuoso with abundant applause. Magnificent, fantastic, phenomenal, uniquely beautiful – a judgment that was shared by all.



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