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aleksandra mikulska · Vita

Aleksandra Mikulska gehört zu den bedeutendsten Vertretern einer jungen Generation von Ausnahmepianisten. Die von Frédéric Chopin einst für das Klavierspiel geforderten Eigenschaften verkörpert sie in höchstem Maße: Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose, transparente Spieltechnik.

Ihre Interpretationen wurden mit zahlreichen internationalen Prämierungen ausgezeichnet, darunter dem Sonderpreis als beste polnische Pianistin beim XV. Internationalen Frédéric-Chopin-Wettbewerb in Warschau.

Konzerteinladungen führten sie bislang u. a. in den Wiener Musikverein, das Brucknerhaus Linz, die Tonhalle Zürich, die Philharmonie Essen, den Nikolaisaal Potsdam, das Kurhaus Wiesbaden, das Münchner Künstlerhaus sowie die Nationalphilharmonie Warschau. Sie ist regelmäßig zu Gast bei internationalen Festivals, wie dem MDR Musiksommer, dem Liszt Festival Raiding, der Styriarte, dem Bodenseefestival, dem Usedomer Musikfestival, den Brandenburgischen Sommerkonzerten, dem Festival Murten Classics, dem Internationalen Pianistenfestival Böblingen, dem Chopin-Festival Gaming, dem Bayreuther Osterfestival sowie den Klosterkonzerten Maulbronn.

Ihre Ausbildungsstationen reichen von einem Studium an der Hochschule für Musik Karlsruhe über ein Meisterstudium an der Eliteakademie "Accademia Pianistica Internazionale - Incontri col maestro“ in Imola bis zu einem Studium in der Meisterklasse von Arie Vardi an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Aleksandra Mikulska vereint die drei musikalischen Traditionen der Länder Polen, Deutschland und Italien zu einem einmaligen, persönlichen und unverwechselbaren Stil. Ein Schwerpunkt ihres künstlerischen Wirkens liegt in der Verbreitung der Musik der großen Komponisten ihrer polnischen Heimat. Aleksandra Mikulska ist Präsidentin der "Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V." in Darmstadt.

Ihr jüngstes Album 'Souvenirs‘ erschien 2018 bei GENUIN classics und ist Werken von Franz Liszt gewidmet. Auf weiteren Tonträgern spielte sie Werke von Frédéric Chopin, Karol Szymanowski und Joseph Haydn ein. Ihre Aufnahmen fanden höchsten Zuspruch bei Publikum und Fachpresse







wie ein einziger traum...